Sparbuch | Austrian Anadi Bank

Wulfenia-Sparbuch

Wulfenia Sparbuch

Wulfenia-Sparbuch

So einzigartig wie die Kärntner Wulfenia!

Mit dem Wulfenia-Sparbuch ist Sparen attraktiv und flexibel.

  • Kurze Bindungsfrist – 3 Monate
  • Indikator 3-Monats-EURIBOR zuzüglich eines Aufschlags von 0,15 % abzgl. KESt
  • Weitere Einzahlungen sind jederzeit möglich.

 

Überblick über die aktuellen EURIBOR-Werte

Die Einlagensicherung – keine Sorgen um Ihre Spareinlagen.
 

Die gesetzliche Einlagensicherung sichert Ihr Kapital und Ihre Zinsen auf:

  • Sparbüchern,
  • Girokonten und
  • Bausparkonten



pro AnlegerIn und pro Bank bis zu einem Gesamtbetrag von EUR 100.000,- ab.
Dieser Schutz gilt für alle natürlichen und juristischen Personen, unabhängig von der Anzahl der Konten und Sparbücher.

Bei uns genießen Sie maximale Sicherheit.

Die Austrian Anadi Bank AG ist Gesellschafter der Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H., der die Einlagensicherung des Fachverbandes der Landes- und Hypothekenbanken obliegt.

Weitere Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in den FAQ's.

Besondere Bedingungen für das „Wulfenia-Sparbuch“


Die jeweilige Bindungsfrist der Spareinlage beträgt 3 Monate, wobei an jede ablaufende Bindungsfrist eine weitere Bindungsfrist von 3 Monaten anschließt. Es gilt eine indikatorgebundene Verzinsung (Indikator 3-Monats Euribor zuzüglich eines Aufschlags von 0,15 %) als vereinbart. Zinsanpassungen erfolgen vierteljährlich zum 1.1., 1.4., 1.7. und 1.10. jedes Jahres auf Basis des Stichtagswertes zum 15. des Vormonats der jeweiligen Anpassung. Der Zinssatz ändert sich um die Anzahl an Prozentpunkten, um die sich der Indikator im Vergleichszeitraum geändert hat. Durchzuführende Änderungen werden auf 1/10-Prozentpunkte kaufmännisch gerundet.  Im Übrigen gelten die „Allgemeinen Bedingungen für Spareinlagen“ in der jeweiligen Fassung, die durch Schalteraushang in den Geschäftsräumen der Austrian Anadi Bank AG kundgemacht werden.
Stand: Juli 2014

 
Sparordnung
  • download
 

 

Legitimation

Für die Eröffnung eines Sparbuches müssen Sie sich mit einem amtlichen Lichtbildausweis legitimieren!

  • Reisepass
  • Führerschein
  • Personalausweis
Was ist ein Typ 1-Sparbuch?

Typ 1-Sparbücher sind alle identifizierten Sparbücher mit einem Guthabenstand (zum Zeitpunkt der Identifizierung) bis EUR 14.999,99, die nicht auf den Namen des Inhabers, sondern auf eine Bezeichnung lauten. Ein Losungswort ist zwingend zu vereinbaren.
Behebungen von Typ 1 - Sparbüchern erfolgen durch Vorlage des Sparbuches, Nennung des Losungswortes und Feststellung der Identität des Vorlegers.

Was ist ein Typ 2-Sparbuch?

Typ 2-Sparbücher sind alle identifizierten Sparbücher mit einem Guthabenstand ab EUR 15.000,-
die lauten können

  • auf den Namen des/der Inhaber/s bzw. der Inhaberin/nen oder
  • auf eine Bezeichnung,
     

und alle identifizierten Sparbücher mit einem Guthabenstand (zum Zeitpunkt der Identifizierung) bis EUR 14.999,99, die auf den Namen des/der Inhaber/s bzw. der Inhaberin/nen lauten.
Behebungen von Typ 2-Sparbüchern sind nur durch den/die identifizierten InhaberIn/nen möglich.

Was ist ein anonymes Sparbuch?

Die Anonymität bei Sparbüchern wurde im November 2000 aufgehoben. Seit Juli 2002 sind Behebungen von anonymen Sparbüchern nur noch nach erfolgter Identifizierung des Inhabers/ der InhaberIn und Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises möglich.

Was sind Vorschusszinsen?

Bei Sparbüchern mit einer Bindungsfrist werden für vorzeitig behobene Beträge Vorschusszinsen verrechnet. Ein Promille des abgehobenen Betrags pro vollem Monat der nicht eingehaltenen Bindungsfrist. Ein Promille entspricht 0,1 %

FAQ's zur Einlagensicherung
Welche Einlagen sind von der Einlagensicherung erfasst?

Grundsätzlich sind sämtliche Guthaben auf allen verzinsten oder unverzinsten Konten oder Sparbüchern, wie z.B. Gehalts- und Pensionskonten, sonstige Girokonten, Festgelder, Kapitalsparbücher oder täglich fällige Sparbücher, erstattungsfähig.

Gibt es einen Selbstbehalt?

Nein. Bei der Einlagensicherung gibt es weder bei natürlichen Personen noch bei nicht-natürlichen Personen einen Selbstbehalt.

Ich habe bei meinem Kreditinstitut Schuldverschreibungen gekauft und auf ein Depot gelegt. Sind diese Schuldverschreibungen von der Einlagensicherung umfasst?

Alle Arten von Schuldverschreibungen (z.B. Wohnbau-Anleihen, Zertifikate, Kassenobligationen) sind keine Einlagen im Sinne der Einlagensicherung und daher nicht erstattungsfähig. Im Insolvenzfall des die Schuldverschreibung ausgebenden Kreditinstituts werden Sie somit nach Maßgabe der Emissionsbedingungen bedient (z.B. bevorzugt aus einer abgesonderten Deckungsmasse, oder mit der Konkursquote, oder nachrangig nach Bedienung der anderen Gläubiger). Im Insolvenzfall Ihres depotführenden Kreditinstituts sind Ihnen die Schuldverschreibungen anderer Emittenten auszuhändigen oder auf ein von Ihnen genanntes Depot bei einem anderen Kreditinstitut zu übertragen. Sollten die Papiere nicht ausgehändigt oder übertragen werden können, wäre dies ein Fall für die Anlegerentschädigung.

Sind nur Guthaben österreichischer Staatsbürger gesichert?

Nein, die Staatsbürgerschaft des Kunden spielt keine Rolle. Es sind somit auch Guthaben von Kunden, die nicht österreichische Staatsbürger sind, gesichert.

In welcher Form bekomme ich im Sicherungsfall mein Geld?

Die Sicherungseinrichtung zahlt die gedeckten Einlagen in vollem Umfang (bis maximal EUR 100.000,-) durch Überweisung auf ein vom Einleger bekanntzugebendes Bankkonto aus.

Wo kann ich mich über die Einlagensicherung informieren?

Sie können einerseits direkt im Gesetz nachlesen: In Österreich ist die Einlagensicherung im Bundesgesetz über die Einlagensicherung und Anlegerentschädigung bei Kreditinstituten (Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz - ESAEG) und in den §§ 37a, 93 und 93a sowie der Anlage zu § 37a Bankwesengesetz (BWG) geregelt. Den aktuellen Gesetzeswortlaut finden Sie im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS). Sie können sich andererseits auch an Ihr Kreditinstitut wenden: Kreditinstitute, die in Österreich sicherungspflichtige Einlagen entgegennehmen, haben gem. § 38 ESAEG das anlagesuchende Publikum durch Aushang im Kassensaal und auf ihrer Homepage über die für die Sicherung der Einlagen geltenden Bestimmungen zu informieren. Sie können sich auch an die für Ihr Kreditinstitut zuständige Sicherungseinrichtung wenden. Welche Sicherungseinrichtung für Ihr Kreditinstitut zuständig ist, erfahren Sie auf der gemeinsamen Webseite der Einlagensicherungseinrichtungen bei der WKO.

Welche Forderungen sind von der Anlegerentschädigung erfasst?

Grundsätzlich sämtliche Forderungen gegen das Kreditinstitut aus

  • der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für andere (Depotgeschäft),
  • dem Handel des Kreditinstituts mit Geldmarktinstrumenten, Finanztermin-kontrakten, Zinsterminkontrakten, Forward Rate Agreements, Zins-und Devisenswaps sowie Equity Swaps, Wertpapieren und daraus abgeleiteten Instrumenten,
  • der Teilnahme des Kreditinstituts an der Emission Dritter (Loroemissionsgeschäft), o der Hereinnahme und Veranlagung von Abfertigungsbeiträgen und Selbständigenvorsorgebeiträgen (Betriebliches Vorsorgekassengeschäft)
  • der Portfolioverwaltung durch Verwaltung von Portfolios auf Einzelkundenbasis mit einem Ermessensspielraum im Rahmen einer Vollmacht des Kunden, sofern das Kundenportfolio ein oder mehrere Finanzinstrumente enthält (Wertpapierdienstleistungen gemäß § 3 Abs. 2 Z 2 WAG 2007).
Wie wird die Höhe der Forderung berechnet?

Die Höhe der Forderung ist nach dem Marktwert der Wertpapiere im Zeitpunkt des Eintritts des Sicherungsfalls zu bestimmen.

Sie haben die Möglichkeit uns nach Ihren Wünschen zu kontaktieren.
Oder vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin in einer unserer Filialen.

* Die jeweilige Bindungsfrist der Spareinlage beträgt 3 Monate, wobei an jede ablaufende Bindungsfrist eine weitere Bindungsfrist von 3 Monaten anschließt. Für die Spareinlage gilt eine indikatorgebundene Verzinsung  (Indikator 3-Monats-EURIBOR zuzüglich eines Aufschlags von 0,15 % abzgl. KESt) als vereinbart. Zinsanpassungen erfolgen vierteljährlich zum 1.1., 1.4., 1.7. und 1.10. jeden Jahres auf Basis des Stichtagswertes zum 15. des Vormonats der jeweiligen Anpassung. Im Falle der vorzeitigen Behebung werden Vorschusszinsen in Höhe von 1 Promille des Behebungsbetrages pro vollem Monat der nicht eingehaltenen Bindungsdauer gemäß § 32 (8) BWG verrechnet. Konditionen bis auf Widerruf. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Juli 2015.