Support und Kontakt | Austrian Anadi Bank

Support Center

Ihr Anliegen ist uns wichtig.

Was immer für Fragen Sie haben, unser Customer Care Center ist für Sie da und bemüht, Ihnen kompetent und schnell zu helfen.
 

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Tel. +43 (0)50202 0
von 07.30 bis 18.00 Uhr
Fax: +43 (0)50202 3000

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Persönliche Beratung bei Ihnen zu Hause

Unsere Standorte
Austrian Anadi Bank AG
Domgasse 5
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

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Investor Relations

Mag. Thomas Perkounig
Leitung Treasury & Markets / Treasury Clients
Tel. +43 (0)50202 2026
E-Mail thomas.perkounig@anadibank.com / ir.financial-institutions@anadibank.com
 

Pressestelle

klar.Strategie- und Kommunikationsberatung GmbH
Bernhard Hudik
Tel. +43 (0)664 922 72 71
E-Mail presse@anadibank.com
 

Human Resources

E-Mail human.resources@anadibank.com


Verwaltung der Wohnbauförderungsdarlehen des Landes Kärnten

Carmen Blaßnig
Tel. +43 (0)50202 2486
E-Mail carmen.blassnig@anadibank.com

Beatrice Michor
Tel. +43 (0)50202 2623
E-Mail beatrice.michor@anadibank.com
 

Kartensperren


Bemerken Sie den Verlust, Diebstahl oder Missbrauch Ihrer Maestro-Bankomat- oder Kreditkarte, verständigen Sie sofort Ihre Filiale bzw. Ihre/Ihren KundenbetreuerIn. Erstatten Sie unbedingt auch eine Verlust- bzw. Diebstahlsanzeige bei der nächsten Sicherheitsdienststelle.

  • Bitte melden Sie den Verlust oder Diebstahl der Maestro-Bankomatkarte in Ihrer Bankfiliale bzw. bei Ihrer/Ihrem KundenbetreuerIn sofort nach dem Bekanntwerden.
  • Nach Angabe von IBAN und BIC sowie der Kartenfolgenummer erfolgt automatisch die Sperre Ihrer Karte.
  • Bei Verlust oder Diebstahl der Karte muss zusätzlich eine polizeiliche Meldung erfolgen.



 

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme
Persönlich:               zu den jeweiligen Banköffnungszeiten
Schriftlich:                Mail an austrian@anadibank.com
Telefonisch:             +43 (0)50202 0

Außerhalb der Banköffnungszeiten steht Ihnen auch der 24 Stunden Maestro-Sperrnotruf unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung:
Sperr-Notruf im Inland:                 0800 20488 00          gebührenfrei
Sperr-Notruf im Ausland              +43 (0)1 20488 00     gebührenpflichtig

 
card complete
Kreditkarten
PayLife
Kreditkarten

Tel.: +43 (0)1 71111 770
Fax: +43 (0)1 71111 559

 

 

Tel.: +43 (0)1 71701 4500
Fax: +43 (0)1 71701 1500
E-Mail: paylife24@paylife.at

 

 

 

Kontowechsel


Wir helfen Ihnen gerne beim Kontowechsel und sorgen für einen reibungslosen Umstieg. Vertrauen, Kompetenz und Beständigkeit sind für uns ein wichtiges Anliegen

Egal ob Sie sich an unsere Filialen oder an unsere Kompetenzzentrum Ärzte & Freie Berufe wenden, Sie werden sich gut betreut fühlen. Wir möchten Ihr starker Finanzpartner sein und Sie in allen Lebenslagen – von der Existenzgründung bis hin zur Übergabe – unterstützen.

Unser Service für Sie:
  • Zielgruppenorientierte Betreuung in unseren Filialen bzw. Kompetenzzentren in all Ihren Anliegen
  • professionelles Management Ihres Zahlungsverkehrs und
  • volle Flexibilität und Mobilität  durch Internet- bzw. Officebanking und Mobile Banking

Zum Kontowechsel-Formular

Sicherheitstipps
Schützen Sie sich vor Phishing-Attacken und Phishing-Mails

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte World Wide Web-Seiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen.

  • Beim Phishing wird organisiert versucht an geheime Daten, wie Kontodaten, PIN-Codes etc. zu gelangen.
  • Angreiferinnen und Angreifer geben sich als vertrauenswürdige Personen oder Unternehmen aus und versuchen mit Hilfe von gefälschten E-Mail-Nachrichten das Vertrauen der Benutzerinnen und Benutzer zu gewinnen. So kommen sie an sensible Daten!
  • Ziele für Phishing-Angriffe sind Zugangsdaten z.B. für Online-Banking, Online-Bezahlsysteme (wie PayPal), Online-Auktionsunternehmen (wie Ebay) oder Online-Einkaufshäuser (wie Amazon). Mit den erlangten Zugangsdaten kann der Angreifer die Identität des Phishing-Opfers annehmen und in dessen Namen verschiedene Aktionen und Transaktionen durchführen.

    Bitte beachten zusätzlich unbedingt unsere Sicherheitsinformationen – Verhaltensregeln.
     

Verhaltensregeln - Vorsicht ist angesagt!
  • Ruhe bewahren! Phishing-Attentäter wollen, dass man zuerst handelt und dann denkt. Wenn in einer E-Mail-Nachricht vermittelt wird, dass es sich um etwas Dringendes handelt oder etwas sehr hohe Priorität hat, sollte man immer skeptisch sein. Lassen Sie niemals die Dringlichkeit eines Dokumentes Herr über Ihr Handeln werden, und prüfen Sie nochmals sorgfältig nach.
     
  • Überprüfen Sie die Fakten! Seien Sie bei allen E-Mail-Nachrichten misstrauisch. Auch bei E-Mails, welche Sie von einem Ihnen bekannten Unternehmen bekommen. Bei begründeter Skepsis: Geben Sie den Firmennamen in eine Suchmaschine (z.B. Google) ein und lassen Sie sich von dort aus auf die Firmenhomepage weiterleiten. Für die Überprüfung der Telefonnummer kann auch ein (Online-)Telefonbuch herangezogen werden.
     
  • Löschen Sie alle E-Mails, in denen finanzielle bzw. persönliche Informationen oder Passwörter verlangt werden. Wird um diese Informationen gebeten, handelt es sich meist um Betrug. Aktivieren Sie auch niemals Links in diesen E-Mails.
     
  • Ignorieren Sie (finanzielle) Hilfeanfragen oder auch verlockende Hilfsangebote via E-Mail. Legale Unternehmen und Organisationen werden Sie nicht um Hilfe bitten. Wenn Sie nicht selbst aktiv bezüglich finanzieller Hilfe angefragt haben, überdenken Sie alle Angebote zu Themen wie Wiederherstellung von Kreditständen oder Umfinanzierungen. Es handelt sich meistens um Betrug. Auch Anfragen von Hilfsorganisationen zu denen der Bezug fehlt sollten gelöscht werden. Wenn Sie Hilfsorganisationen unterstützen wollen, suchen Sie sich selbst eine Organisation im Internet aus und aktivieren Sie den Link über die Suchmaschine.
     
  • Lassen Sie niemals zu, dass ein Link Sie fehl leitet. Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten, indem Sie selbst die korrekten Links über eine Suchmaschine finden und sich dorthin verlinken. Auch versteckte Links (Verlinkung zur Webseite befindet sich z.B. hinter einem Logo) können falsch sein. Eine gute Fälschung verleitet auch zu voreiligem Klicken.
    Unsere MitarbeiterInnen werden Sie zu keiner Zeit per E-Mail oder telefonisch dazu auffordern, Ihre Zugangsdaten bekannt zu geben. 

Informationen zu OpenSSL

Medienberichte zur „OpenSSL Heartbleed Bug“-Sicherheitslücke verunsicherten die Bevölkerung. Der Heartbleed-Bug nutzt eine Schwachstelle von OpenSSL, um einen Teil der verschlüsselten Daten mitlesen zu können. Dies ist jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Austrian Anadi Bank AG hat in den e-Banking-Systemen kein OpenSSL im Einsatz!


Ihr Beitrag zum sicheren Umgang
  • Ihr persönlicher Maestro-Bankomatkarten- und Kreditkarten-PIN-Code darf nur Ihnen bekannt sein und nicht an Dritte weiter gegeben werden.
  • Bewahren Sie diesen nie gemeinsamen mit der Karte auf bzw. schreiben Sie ihn nicht auf. Im Falle von Vergessen kann dieser jederzeit für Sie nachbestellt werden.
  • Verdecken Sie bei PIN-Eingabe am Bankomaten oder bei Kartenzahlungen das Tastaturfeld mit der Hand bzw. achten Sie darauf, nicht beobachtet zu werden.
  • Achten Sie auf unübliche Dinge am Bankomaten (Kartenschlitz etc.).
  • Achten Sie im Internet auf gesicherte Verbindungen. Diese werden Ihnen z.B. durch ein geschlossenes Vorhangschloss angezeigt.
  • Kontrollieren Sie beim Internetbanking-Login die angezeigte Internetadresse in der Adressleiste Ihres Browsers.
  • Öffnen Sie keine Mails, in denen Sie aufgefordert werden Ihre PIN oder einen TAN bekanntzugeben (Phishing-Mail).
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und kontaktieren Sie Ihre/n KundenbetreuerIn, wenn Sie einen Missbrauch vermuten.
  • Legen Sie Ihre Zugangsdaten zum Internetbanking nicht neben einem PC ab bzw. machen Sie keine Notiz auf Ihrem Handy.
  • Updaten Sie Ihren PC und Ihr Mobiltelefon regelmäßig und verwenden Sie Anti-Virus-Programme.
     
Internet sicher nutzen:

Interessante Informationen wie Sie das Internet sicher nutzen finden Sie in der Broschüre der ISPA Internet Service Providers Austria.

Autorisierung des Kunden:

Zur Identifikation geben Sie Ihre Verfügernummer, Ihren Verfügernamen und Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) an. Mit dieser Kombination wird sichergestellt, dass nur Sie Zugriff auf Ihre Konten haben.

Autorisierung von Aufträgen:

Ihre Aufträge autorisieren Sie entweder mit Hilfe einer eigenen indizierten Transaktionsnummer (iTAN), mit cardTAN oder mit einer mobilen Transaktionsnummer (mTAN). Die jeweilige Transaktionsnummer wird vom Programm angefordert und ist nur einmal gültig. Ihre iTANs erhalten Sie getrennt von Ihren anderen Zugangsberechtigungen (PIN und Verfügernummer) per Post zugeschickt. Ihre mTANs werden Ihnen je nach Bedarf per SMS auf Ihr Handy zugestellt und sind nur für die durchzuführende Transaktion gültig.

Digitale Signatur:

Höchstmögliche Sicherheit bietet Ihnen die digitale Signatur (z.B. E-Card). Die Identifikation gegenüber dem Internetbanking und die Autorisierung Ihrer Aufträge erfolgt dabei mit der digitalen Signatur.
Informationen erhalten Sie auf der Webseite der A-Trust Gesellschaft für Sicherheitssysteme im elektronischen Datenverkehr GmbH [www.a-trust.at] und bei Ihrer/Ihrem KundenberaterIn.

Vertraulichkeit der Datenübertragung:

Bei der Kommunikation zwischen Ihnen und der Austrian Anadi Bank werden alle Daten verschlüsselt. Die Übertragungssicherheit wird durch das bekannte Protokoll Secure Socket Layer (SSL) und durch eine 128 Bit IDEA-Verschlüsselung gewährleistet. Der verwendete Schlüssel ist nur Ihrem Rechner und dem der Anadi Bank bekannt.

Mögliche Gefahren beachten:

Vorsicht ist bei angeblichen Banken E-Mails geboten. Österreichische Bankinstitute versenden grundsätzlich keine E-Mails, in denen Kunden aufgefordert werden, vertrauliche Zugangs- und Transaktionsinformationen preiszugeben. Dazu zählen Verfügernummer, PIN und TAN. Bei dieser Art von E-Mails handelst es sich immer um Betrugsversuche. Speichern Sie niemlas PIN und/oder TANs auf Ihrem Computer/Smartphone.

Sperre Online-Banking:

Das Online-Banking sperrt sich automatisch bei:

  • mehr als drei Fehlversuchen der PIN-Eingabe,
  • mehr als drei Fehlversuchen der TAN-Eingabe (iTAN, mobileTAN),
  • inaktiver Sitzung nach 15 Minuten.

 

Zu Ihrer eigenen Sicherheit, sprechen Sie niemals unüberlegt über:

  • Ihre Zugangsberechtigungen (insbesondere PIN),
  • Ihre Depot- und Kontonummern,
  • Ihr Passwort.

 

Speichern Sie niemals PIN und/oder TANs auf Ihrem Computer. Hinterlegen Sie Ihre TAN-Liste an einem sicheren Platz und stets getrennt von der PIN. Verwenden Sie weder Namen noch Geburtsdaten als PIN, Verfügername oder Passwort. Ändern Sie in regelmäßigen Zeitabständen Ihre PIN, Ihren Verfügernamen und Ihr Passwort. Schützen Sie Ihren PC vor Viren und unerlaubtem Zugriff durch Trojaner mit entsprechender Antiviren-Software. Loggen Sie sich aus Sicherheitsgründen nie von einem Ihnen unbekannten PC ein. Geben Sie die Internet-Adresse (URL www.austrian-anadi-bank.com) der Bank immer manuell ein um die Gefahr von manuipulierten Links zu verhindern.

Beschwerdemanagement


Sie haben ein Anliegen? Wir kümmern uns darum.

Eine nachhaltige Bankverbindung basiert auf Zufriedenheit mit dem Service und den Leistungen einer Bank. Sollte es zu Unstimmigkeiten kommen, bitten wir Sie, uns dies sofort mitzuteilen. Wir sehen Beschwerden als Chance unser Service und unsere Produkte und Leistungen zu optimieren.
Wir freuen uns über jede Reklamation, Anregung und selbstverständlich auch Ihr Lob.

Ihr Customer Care Center


So erreichen Sie uns:


Rufen Sie uns an: +43 (0)50202 0 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18:00 Uhr

Verwenden Sie unser Online-Beschwerdeformular:Online-Beschwerdeformular ausfüllen

Schicken Sie uns eine E-Mail:E-Mail senden an austrian@anadibank.com

Oder schreiben Sie uns: Austrian Anadi Bank AG, Domgasse 5, 9020 Klagenfurt am Wörthersee


Wie wird die Beschwerde bearbeitet?


Damit wir Ihre Beschwerde bearbeiten können, benötigen wir folgende Daten von Ihnen.

  • Geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an.
  • Beschreiben Sie den Sachverhalt.
     

Versuchen Sie Ihr Anliegen sachlich zu erklären. Nur so können wir ohne Verzögerung die notwendigen Schritte einleiten.

Nach Eingang Ihrer Beschwerde erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.

Damit wir den Sachverhalt objektiv und fair beurteilen können, wird jeder Fall mit den betroffenen MitarbeiterInnen besprochen. Da jede Beschwerde anders gelagert ist, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir keine pauschale Bearbeitungsdauer angeben können. Unser Ziel ist es, jede Beschwerde innerhalb von 5 Werktagen zu erledigen. Sollte die Erledigung in diesem Zeitraum nicht möglich sein, werden wir Sie regelmäßig über den Bearbeitungsstatus informieren.

Wenn uns das Ergebnis vorliegt, werden Sie umgehend über den Lösungsvorschlag informiert.

Für den Fall, dass Sie mit unseren Lösungsvorschlägen nicht einverstanden sind, haben Sie die Möglichkeit sich zur Weiterbearbeitung Ihrer Beschwerde an andere Stellen zu wenden, insbesondere: